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"Du kannst doch jetzt nicht alleine nach Hause gehen..."

OK. Wie bereits berichtet, habe ich ein kompliziertes Verhältnis zu R. Vor allem, weil der seit bestimmt 2 Jahren ne Freundin hat, aber trotzdem immer mal wieder nach nem Sexdate fragt. Nicht dass ich das nicht gut fände, aber ich hab eigentlich keine Lust ne Beziehung kaputt zu machen. Also hab ich ihm auch schön öfter gesagt, dass wir gerne nen Dreier haben können, vor allem weil seine Freundin echt gut aussieht. Er hat immer nur gesagt, dass er glaubt die würde auf sowas nicht stehen. Tut sie aber doch. Weiß ich jetzt.

Wir waren bei R im Partykeller mit ein paar Leuten und hatten einen sehr netten Abend. Ich habe nicht viel getrunken, weil am Abend vorher die Geschichte mit dem Rock passiert ist, und ich das Gefühl hatte immernoch alkoholisiert zu sein. Ich habe insgesamt an dem Abend vielleicht drei Flaschen Bier getrunken, und bei Miller musste ich glaub ich vier Pinchen von diesem ekelhaft süßen Marillenlikör trinken. Wie dem auch sei, jedenfalls war ich nicht betrunken, alle anderen aber schon (außer natürlich die beiden die mit dem Auto da waren, die spielen aber in dieser Geschichte nicht wirklich eine Rolle).

Als irgendwann gegen 2 Uhr beide Autofahrer ankündigten nach Hause zu fahren, wollten alle mitgenommen werden, die nicht in der Nähe wohnten. Lustiger weise waren wir an dem Abend genau 13 Leute, also wurden beide Autos gefüllt und ich (die sowieso als einzige in der Nähe wohnt) blieb mit R und seiner Freundin zurück. Nachdem wir ein bisschen aufgeräumt haben, gingen wir ins Rs Zimmer, weil sie es im Keller zu kalt fand. Wir haben uns jeder ne Flasche Bier mitgenommen, und wollten noch ein bisschen quatschen. Aber oben angekommen, zog R seine Jeans und sein Shirt aus, legte sich ins Bett und kündigte an, dass er jetzt schlafen würde, und wir doch machen sollen was wir wollten.

Wir saßen alle im Bett (R lag, und bot mir an Plätze zu tauschen, damit ich neben ihr liegen kann, aber ich wollte mich nicht "zwischen die beiden drängen" ) und als mein Bier leer war wollte ich ganz brav nach Hause gehen. "Du kannst doch jetzt nicht alleine nach Hause gehen... es ist doch mitten in der Nacht" "Ich wohne nur die Straße runter, und die ist wunderbar beleuchtet." "Trotzdem. Bleib doch einfach hier. Du schläfst mit uns und gehst morgen früh nach Hause." (Ja sie hat wirklich "du schläfst mit uns" und nicht "bei uns" oder "mit uns im Bett" gesagt) Ich hatte eigentlich sowieso keine Lust gehabt nach Hause zu gehen, und R hatte mich die ganze Zeit unter der Decke schon befummelt, also bin ich geblieben.

R betonte nochmal, dass wir doch Plätze tauschen sollten, damit er schlafen kann, aber ich ging stattdessen auf die andere Seite des Betts, so dass sie in der Mitte lag. Da beide sich sehr breit gemacht hatten musste ich sowieso mit ihr kuscheln, aber ich versuchte einfach mein Glück und legte meinen Arm über sie von der Seite.  Ihre Haut war so weich und warm, dass ich einfach nicht widerstehen konnte und anfing sanft über ihre Haust zu streicheln. Erst an der Seite, dann Richtung Bauch und irgendwann ging es weiter nach oben. Ich war ein bisschen enttäuscht, dass sie selbst im Pyjama noch einen BH anhatte, aber so wie sie lag, konnte ich mit meinem Fingern leicht darunter streicheln. Ich merkte, dass es ihr gefiel und traute mich tatsächlich an die Brüste zu gehen, und von oben in den BH zu fassen. ich küsste sie erst auf der Schulter und dann am Hals entlang, doch ich traute mich noch nicht sie richtig zu küssen. Es schien ihr zu gefallen, ich spürte die Gänsehaut und ihren etwas aufgeregten zittrigen Atem. Ziemlich unerwartet drehte sie ihren Kopf zu mir und fing an mich zu küssen. Erst war sie schüchtern, aber dann legte sie ihren Arm um mich und zog mich näher zu ihr. Ich ließ meine Hände wieder ihren tollen Körper herab fahren und erreichte schnell ihre Satin Pyjamahose, unter der sie einen Spitzenstring anhatte. Außerdem schien sie (genau wie ich) auf Sex gehofft haben an diesem Abend, denn sie war frisch rasiert.

Jetzt schaltete sich auch R ins Geschehen ein. Er faste ihr von hinten an die Brüste, und streichelte dabei auch gleichzeitig meine, da diese eng aneinander gepresst waren. Während sie sich zurück auf ihren Rücken drehte und R mit ihr rumknutschte, gingen meine Küsse an ihrem Körper nach unten. Ich war wahnsinnig aufgeregt. Das war erst das dritte Mal für mich, dass ich einer Frau so nahe komme, und dieses Mädchen ist verdammt heiß. Außerdem war ein Dreier mit meinem Ex und seiner neuen Freundin wirklich etwas, dass ich mir schon oft vorgestellt habe. Ich habe den Moment und dieses Mädchen lange ausgekostet, bis ich langsam wieder hochkam und sie küsste. R zog mich von ihr runter und legte mich auf den Rücken, so dass ich jetzt der Mittelpunkt war. Vier gierige Hände an meinem Körper, vier weiche Lippen auf meiner Haut. R lies genau wie früher seine Finger ganz nebenbei Magie bewirken, während er sie küsst und sie meine Brüste massiert. Da er eh schon halb über mir lag, rutschte ich mit meinem Kopf noch ein Stück tiefer, ließ meine Hände zu ihr und meine Lippen zu ihm wandern und genoss es für einen Moment mal nur zu geben und nicht zu nehmen. Als ich grad wechseln wollte, löste er sich aus meinem Griff und ging ums Bett herum. Während ich sie liebkoste und meine Zungenfertigkeit unter Beweis stellte spürte ich, wie R meine Hüfte anhob bis ich vor ihm kniete, um die nächste Phase einzuläuten. Er hielt aber nicht lange durch. Kann sein dass es am Alkohol lag, kann sein dass es an der überwältigenden Situation lag, aber R musste sich nicht sehr lange nach seinem Einmischen auch wieder zurück ziehen. Sie hatte sogar dafür gesorgt, dass ohne Sauerei weiter gemacht werden konnte. Obwohl ich es auch auf eine andere Weise ziemlich geil gefunden hätte, bei der wir uns den Cocktail hätten teilen können.

Als R aus dem Spiel war haben wir beide nicht lange weitergemacht. Irgendwie schien diese Müdigkeit uns anzustecken, und wir schraubten irgendwann wie von alleine auf streicheln und Küsse zurück, um dann eng aneinander gekuschelt einzuschlafen. Nach ein paar Stunden Schlaf bin ich wach geworden, weil ich auf Toilette musste. Als ich ins Zimmer zurück kam, war R wach. Er sah fertig aus, voll verkatert. Ich hatte nur positive Erinnerungen an den Abend, und auch keinen Kater, der die Situation überschattete, also wollte ich den Moment lieber nicht überstrapazieren. Wer weiß, wie die beiden die Situation nüchtern einschätzen? Ich wollte es lieber nicht heraus finden, zog mich an und ging. Rs Bemerkung ob ich Brötchen holen gehe und dass der Schlüssel neben der Tür hängt habe ich einfach überhört.

Ein paar Tage später sitze ich in der Bahn. Der Typ neben mir trägt Rs Parfüm. Ich grinse. Ich hole mein Handy raus und smse "Sitze in der Bahn. der Typ neben mir trägt dein Parfüm. ich grinse und denk an Samstag" Die Antwort die ich bekam überraschte mich nicht, aber mein Grinsen konnte ich den ganzen Tag nicht loswerden "2 Worte: unbedingt wiederholen"

15.5.10 23:34
 


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