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"Dafür siehst du jetzt umso heißer aus“

 

Es war ein ganz normaler Sommerabend, den ich mit meinen Jungs in einer Kneipe verbrachte. Nur diesmal war jemand neues dabei. Er war nicht gerade auffällig hübsch oder so, aber irgendetwas an ihm, vielleicht die dunkelblonden, wuscheligen Haare, oder die eisblauen Augen, oder die Art wie er bei jeder Runde Bier für die Jungs noch eins für mich mitbestellte, machte mich irgendwie an.

Der Abend verlief ganz normal und als es Zeit für die Nachtbusse waren, gingen wir zum Bahnhof. Die Jungs fahren mit einem anderen Bus als ich. Der kommt 10 Minuten früher. Er wollte zu Fuß nach Hause gehen. Und freundlicherweise noch mit mir auf den Bus warten. Als der Bus um die Ecke kam, gab er mir spontan einen Kuss auf die Wange beim Verabschieden und ich entschied, ihn stattdessen richtig zu verabschieden und gab ihm einen intensiveren, intimeren Kuss. Wir sahen uns an, der Bus hielt und ich fragte ob er mich nicht stattdessen lieber zu Fuß nach Hause bringen wolle. „Du kannst auch bei mir schlafen. Das ist nicht so weit...“ „Mal sehen. Lass uns erstmal losgehen“ Wir gingen eine Weile und redeten, ab und zu setzten wir uns auch auf eine Bank und machten auch ein wenig rum. Der Weg zu ihm erwies sich doch ein wenig länger als ich dachte… wir mussten den ganzen See umrunden. Ich hatte keine Lust mehr zu laufen.

„Hier ist doch der See? Wir sollten eine Runde schwimmen gehen! Mir ist wahnsinnig heiß…“ Ich ließ seine Hand los und fing an vor ihm weg, in Richtung See zu laufen. Noch bevor das Ufer richtig zu sehen war zog ich meine Schuhe und Leggins aus, zuletzt mein Kleid. In meiner schwarzen Spitzenunterwäsche ging ich ins Wasser und schwamm ein paar Meter raus. „Woah. Das tat gut. Jetzt ist mir nicht mehr so heiß.“ „Dafür siehst du jetzt umso heißer aus…“ Eigentlich ziemlich kitschig, vor allem weil er kurz davor genau vor mir aus dem Wasser auftauchte, aber irgendwie fand ich es genau passend. Ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und wir küssten uns so lange bis wir fast untergingen.  Seine warmen Hände die durch das kalte Wasser an meinen Körper drangen gaben mir eine Gänsehaut. Ich tauchte unter ihm weg und schwamm so elegant wie möglich zurück zum Ufer und stieg möglichst sexy aus dem Wasser. Da stand ich in meiner nassen Unterwäsche und fuhr mir durch die Haare um ein wenig von der Nässe loszuwerden, und ich spürte seinen Blick an mir hoch und runter gehen. Ich drehte ihm den Rücken zu, hoch mein Kleid vom Boden und zog es an, nahm die anderen Sachen und ging rückwärts Richtung Straße. Er war mittlerweile neben mir angekommen, und hatte nur seine Hose und seine Schuhe angezogen und seine Haare durchgewuschelt. Der Anblick seines noch nassen, nackten Oberkörpers war um einiges besser als ich mir das vorgestellt hatte.

Ich drehte mich um, und als er mich eingeholt hatte hielt er mich an der Hand fest, drehte mich zu ihm um und gab mir noch einen Kuss. Dann strich er mir die nassen Haare aus dem Gesicht und sagte „Es ist nicht mehr weit.“ Und es war auch nicht mehr weit. Seine Wohnung war unaufgeräumt, aber er ließ Badewasser ein (der See hatte doch stark gerochen) und schob eine Pizza in den Ofen. Wir tranken noch zwei Bier und aßen Pizza und dann brachte er mich ins Bad und reichte mir ein Handtuch. „Du willst mich alleine lassen?“ fragte ich als er einen Schritt aus der Tür machte. Ich sah ihm an, dass er überfordert war, aber als ich mich auszog, ins warme Wasser stieg und ihn immernoch erwartungsvoll ansah, lächelte er und zog sich aus. Nach der anfänglichen Schüchternheit, fingen wir an uns gegenseitig zu waschen und seine sanften kreisenden Bewegungen entlockten mir erste leichte Stöhner. Wir entschieden uns dafür aufzustehen und uns abzuduschen und unsere Hände glitten über die heißen nassen Körper des jeweils anderen. Ich presste mich fest gegen seine Brust und küsste ihn. Ich konnte spüren wie seine Erektion sich gegen meinen Schamhügel drückte und ich drückte meine Brüste noch fester gegen ihn. Meine Hände fuhren durch seine Haare und an seinem Rücken entlang zu seinem Hintern. Er fuhr an meiner Seite entlang, sanft meine Brüste streichelnd und am Bauch entlang. Unten angekommen fuhren seine Hände seitlich meinen Po entlang und dann packte er meine Pobacken fest und schob meine untere Körperhälfte ein Stück von ihm weg. Er drückte seinen Penis ein Stück runter und als er mich wieder zu sich zog glitt er zwischen meine feuchten Schenkel und streiften meine Schamlippen und meinen Kitzler.  Wir standen noch eine Weile so unter der Dusche, bis wir beschlossen den Spaß ins Bett zu verlagern und auch da bekam ich zunächst noch eine gute Portion Vorspiel, vermutlich weil er ganz genau wusste, dass er es nicht so sonderlich gut bringt. Aber Orgasmus ist Orgasmus, und mehrere davon sind sogar noch besser, und noch viel mehr hatte ich das Gefühl vermisst begehrt zu sein. Seine zarten Berührungen, die liebkosenden Küsse und das Einschlafen auf seiner warmen pochenden Brust, gaben mir ein Gefühl der Erfüllung, das in dem Moment auch ein größerer Penis nicht gebracht hätte.

24.5.11 22:21
 


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